Noch dringt Je­su fro­he Bot­schaft in die dunk­le Welt

1) Noch dringt Je­su fro­he Bot­schaft in die dunk­le Welt;
noch sind al­ler­or­ten Bo­ten auf­ge­stellt.
Men­schen müs­sen Men­schen sa­gen, dass Gott al­le liebt,
dass es ei­nen Weg aus Schuld und Elend gibt.

Re­frain:
Je­sus Chris­tus, Hei­land und Er­lö­ser, starb für dich,
warb um dich, der du ab­seits stehst.
Lass dein Za­gen, lass des Zwei­fels Fra­gen,
denn dein Weg wird hell, wenn du mit Je­sus gehst.

2) Ehe du ge­bo­ren wur­dest, hat dich Gott er­kannt.
Oft hat dir im Her­zen schon sein Wort ge­brannt.
Hell und Dun­kel dei­nes Le­bens sind ein Ruf nach Haus,
und noch im­mer weichst du sei­ner Lie­be aus.

3) Heu­te, wenn sein Wort dich trifft, so halt ihm end­lich still;
brich mit dem Vergang’nen, sprich zu Gott: Ich will!
Und das “me­ne tekel”, das auf dei­nem Le­ben stand,
wird ge­löscht von Got­tes gu­ter Vaterhand.

Text: Team ei­nes Ju­gend­krei­ses im Schwarz­wald; Me­lo­die: nach Ro­bert Lo­ry (1862–1899)

Das Lied kann auf You­Tube an­ge­hört wer­den: di­rekt zum Lied

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