Of­fe­ne Gräber

An of­fe­nen Grä­bern in schwar­zer Klei­dung,
da stirbt uns­re Hoff­nung und freut sich der Tod.
An of­fe­nen Grä­bern lau­fen die Trä­nen.
Dort steht für das Le­ben die Am­pel auf rot.

An of­fe­nen Grä­bern kom­men die Fra­gen:
Wer lösch­te das Le­ben? Wo­hin ist es fort?
An of­fe­nen Grä­bern schwei­gen auch Spöt­ter.
Hier gibts nur bei Je­sus das trös­ten­de Wort.

Ref.:
Je­sus ist die Ant­wort auf die Fra­ge nach dem Tod.
Je­sus ist die Ret­tung in die­ser letz­ten Not.
Je­sus ist die Hil­fe bis zum Le­bens­schluss.
Je­sus macht, dass ich mich nicht zu To­de fürch­ten muss.

An of­fe­nen Grä­bern spricht man vom En­de.
Doch gilt das nicht dem, der Je­sus ver­traut.
An of­fe­nen Grä­bern riecht es nach Hoff­nung.
Den Aus­gang vom Fried­hof hat Je­sus gebaut.

An of­fe­nen Grä­bern muss ich oft den­ken:
Da wer­de ich lan­den – doch komm ich dort raus.
An of­fe­nen Grä­bern sin­gen wir Lie­der,
denn Je­sus ist Sie­ger, der Tod ist nun aus.

Text und Mu­sik: Lutz Scheuf­ler
© S.D.G.-Verlag

Das Lied be­fin­det sich auf der CD “Wo­hin gehst du?”. Die CD kann beim S.D.G‑Verlag be­stellt wer­den. Das Lied kann aber auch hier kos­ten­los an­ge­hört wer­den – ne­ben den wei­te­ren Lie­dern der CD:

Nach oben